MARIEN-APOTHEKE STADTKYLL
Die moderne Apotheke mit Tradition. Herzlich Willkommen!
Gründung der Apotheke
Jahre im Oktober 2019
Jahre Familientradition
Beginn Leitung in vierter Generation

Nach Schätzungen von Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkranken pro Jahr weltweit mehr als 10 Millionen Menschen an den verschiedenen Formen der Virushepatitis. In Deutschland wird die Zahl der Infektionen auf jährlich circa 100 000 geschätzt. Die Virushepatitis zählt zu den häufigsten Reiseerkrankungen.

Der Begriff "Hepatitis" bezeichnet eine Entzündung der Leber. Im Falle einer Virushepatitis ist die Ursache ein viraler Infekt. Patienten mit einer Hepatitis zeigen häufig eine Gelbsucht (weshalb beide Begriffe oftmals fälschlich synonym gebraucht werden) sowie dunkelgefärbten Urin und hellen Stuhl. Die Leber schwillt in der Regel durch die Entzündung an. Deshalb klagen die Patienten häufig über einen dumpfen, unangenehmen Druck unter dem rechten Rippenbogen (siehe Abbildung).

Infolge der Beeinträchtigung des Magen-Darm-Traktes kommt es in vielen Fällen zu Begleitsymptomen wie Appetitlosigkeit mit Widerwillen gegen Fett, Fleisch, Alkohol und Nikotin, Übelkeit, Brechreiz, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Oft klagen die Patienten über Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen.

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Vorsorge

Stiche von Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen hinterlassen schmerzende oder zumindet juckende Hautreaktionen am Einstichort. Bei Allergie gegen einen solchen Insektenstich kann es sogar zu tödlich Folgereaktionen kommen. Allein in Deutschland sind ca. 600.000 Bienen- oder Wespenallergiker bedroht. Häufig sind mögliche Vorsorge- und Erste Hilfe-Maßnahmen nicht bekannt oder werden auser Acht gelassen.


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Wie schütze ich mein Kind vor Vergiftungen ?

Jedes Jahr registrieren die deutschen Gift-Notrufzentralen viele Vergiftungsfälle von Kindern. Ursache ist meist das Verschlucken oder Trinken von giftigen Substanzen. Vergiftungen werden aber auch verursacht durch Insekten- oder Reptilienbisse, das Einatmen giftiger Dämpfe sowie durch Hautkontakt mit Giften. Häufig ließen sich die Vorfälle vermeiden, wenn einige wenige Ratschläge beherzigt würden. Wir haben die wichtigsten Hinweise für Sie zusammengestellt: Sprechen Sie Gefahrenherde klar an. Im Haushalt, aber auch im Garten findet sich eine Vielzahl von giftigen Dingen, die auf Kinder verlockend wirken.

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